Fleisch, ja oder nein

Ich habe ein klares Weltbild. Ich bin ein „Fleischfresser“. Im Rahmen meines Abnehmprogramms tauchte  oft die Frage zum Für und Wider zum Fleischverzehr auf. Eins vorneweg. Fleisch ist gesund. Auch nach der Ansicht unserer Therapeuten. Aber ich habe das Thema erst in Zusammenhang mit meinem Wurstverzehr so richtig verinnerlicht,

Ja. Im Rückblick muss ich zugeben, das ich viel zu viel Wurst gegessen habe. Dabei ist gegen Wurst ja auch nichts einzuwenden. Aber wir haben uns damit beschäftigt, welche Zutaten da drin sind. Da haben sich bei mir die Nackenhaare aufgestellt. Soviel Fett und undefinierbare Zusatzstoffe (E- Codierungen) … Boah. Jetzt habe ich aber eigentlich nicht bewußt auf Wurst verzichtet, sondern im Rahmen meiner Ernährungsumstellung war da schlicht kaum Platz für Wurst und kaum Platz für Fleisch. Die einzige Wurst (?) die ich kaufe ist Kochschinken. Und ich vermisse nichts anderes mehr. Einzig, wenn ich mal unterwegs bin, kaufe ich mir mal eine Salami- oder Leberkassemmel. Und dann schmeckt mir auch das.

Was sagt mir das? Ich kann ohne regelmäßigen Wurstverzehr sehr gut leben. Ich brauche die Unmengen von Wurst, wie vor einem Jahr nicht mehr. Aber ich leiste mir die eine, oder andere Wurstsemmel. Ja, auch mal eine Bratwurst.

Und wenn ich mir mein Blutbild anschaue, dankt mir mein Körper für die Änderung meiner Einstellung.

Published by

Avatar von Unbekannt

schwererjunge

Fett, Träge und Langsam

Hinterlasse einen Kommentar