Morgen heißt es wieder: Ab zur Arbeit.
Die Weihnachtszeit war nicht so erbaulich, wie ich es mir vorgestellt habe. Nun. Ich habe das Gleiche gemacht, wie viele andere wohl auch: Zuviel gegessen, zu viel getrunken und sich zu wenig bewegt.
Und wie immer zu den Feiertagen stellt sich die Frage, was man sich für das neue Jahr vornimmt. Auch ich habe einige Vorsätze. Aber etwas anders, als allgemein üblich:
- Weniger essen?
- Nicht unbedingt, aber es soll gesund sein
- Mehr Sport?
- nein, aber regelmäßiger und strukturierter
Zu 1)
Ich habe im letzten Jahr sehr häufig auf Fleisch und Wurstwaren verzichtet. Das ist mir auch nicht schwer gefallen. In diesem Jahr soll es auch wieder viel Gemüse sein. Obstfan bin ich eigentlich nicht. Mal eine Apfel und eine Banane zwischendurch, das war es dann schon.
Zu 2)
Durch meine Verletzung fehlte mir im letzten Jahr ein Teil des Bewegungspensums. Mit einer Fußverletzung macht man halt keine großen Schritte. Das ich erst wieder Ende Oktober voll einsatzfähig war, konnte ich auch nicht mehr so häufig auf den Golfplatz gehen. Da Ausdauertraining kaum möglich war, musste als Ersatz Krafttraining herhalten. Das hat auch gut funktioniert. Allerdings habe ich Wochen gebraucht, hier eine Grundstruktur reinzubringen. Da ist noch Luft nach oben.
Und ja, ich habe die letzten Monate wieder zugenommen. Ich will über den Winter meine Form vom Juni des Vorjahres wieder annähernd erreiche. Dazu werde ich nicht die Waage benutzen, sondern ein Maßband.
Da im letzten Jahr eine Verletzung nicht stark beeinträchtigt habe, werde ich diesem Zeitraum einen eigenen Abschnitt widmen …
