Den Jahreswechsel habe ich, sowie in den letzten Jahren „verschlafen“. Und ich habe sehr gut geschlafen, da ich wiederum nicht durch ein Feuerwerk geweckt wurde. Aber vielleicht fand bei mit auch keins statt. Nun, der Abfall auf den Straßen spricht da wohl eine andere Sprache.
Die Letzten zwei Wochen hatte ich Urlaub. Auch dieses Jahr habe ich einige Projekte in meiner Wohnung umgesetzt. Meistens wahr ich mit ausmisten beschäftigt.
Golf spielen war auch nicht, das ja unser Platz bei Schnee und Frost gesperrt ist.
Nun ja, es war eben sehr ruhig. Aber das muss ja nicht schlechtes bedeuten …
Wieder ist ein Jahr zu Ende. Diesmal gab es wieder Weihnachtsmärkte und alles was dazu gehört. Aber auch dieses Jahr habe ich keinen einzigen besucht. Bei meinen Rundgängen in der Advents- und Weihnachtszeit konnte ich sehen, dass es auch in diesem Jahr kaum kaum weihnachtlich geschmückte Fenster gab. Sparen die Menschen auch hier Strom?
Nun, wie war nun mein Silvester?
Eigentlich wie letztes Jahr. Ich bin relativ früh wach geworden, so gegen 07:30 Uhr. Kaffeemaschine angestellt und einmal durchs Bad. Nach dem morgendlichen Kaffee, habe ich mich in meine Sportsachen geworfen und bin auf den Golfplatz gefahren. Da Wetter war traumhaft und sehr mild.
Ich habe zuerst am Toptracer geübt. Das werde ich im nächsten Jahr bei jedem Training tun.
Danach ging es auf eine kurze Runde. Gespielt habe ich den A- Course. Obwohl Loch 2 immer noch wegen Umbau gesperrt ist, hat die Runde alles, was ich brauche. Es wird zwar auf Wintergrüns gespielt, aber für meine Belange ist das egal. Mir ging es in erster Linie um die Abschläge und die Annäherungsschläge. Da kommt es auf die Länge der Bahn nicht an.
Nun ja, die Runde war besser als die Letzte. Der Platz war auch immer noch teilweise sehr feucht. Es gab, wie immer, gute Schläge und schlechte Schläge. Aber was solls…
Danach ging wieder nach Hause. Die Straßen waren leer, obwohl die Geschäfte noch geöffnet hatten. Auto in der Tiefgarage abgestellt und ab nach Hause unter die Dusche. Dann schaute ich die Serie „Bones, die Knochenjägerin“. Irgendwann machte sich das Training bemerkbar und ich wurde müde. Ich habe dann noch einige Neujahrsgrüße verschickt und um 23:15 Uhr war „Licht aus“.
Ich habe so gut geschlafen, dass ich vom Silvesterfeuerwerk gar nichts mitbekommen habe. Den Überresten zu Folge, muss es dieses Jahr sehr heftig gewesen sein. Davon konnte ich mich an Neujahr überzeugen:
Nun, welches Fazit ziehe ich aus 2022? Es war kein schlechtes Jahr, aber dazu werde ich einen eigenen Bericht verfassen ..
Ich habe die Einführung dieses Tickets mit gemischten Gefühlen betrachtet. Zuerst war ich in Sorge, dass mir der Anreiz jeden Tag meine 10.000 Schritte zu gehen abhanden kommt. Aber auch die Chance, weiter rauszufahren und von dort meine „Rundgänge“ zu beginnen. Beide Sachverhalte sind nicht eingetreten.
Ich hatte meine Monatskarte (IsarCardAbo) zum 12/2021 gekündigt. Für Fahrten habe ich mir dann eine elektronische Streifenkarte gekauft. Die Monatskarte hat mich zuletzt 57€ für 10 Monate gekosten. Zwei Monate waren kostenfrei. Also 570€/Jahr.
Dennoch habe ich natürlich mal die Zahlen zusammengestellt:
Monat
Anzahl Fahrten
Gegenwert Streifenkarte
Anlass
Juni
9
26,30 €
3 x Arzt 3 x Besorgung 2 x Arbeit 1 x Besuch
Juli
11
38,50 €
2 x Arzt 5 x Besorgungen 4 x Arbeit
August
16
54,30 €
2 x Arzt 5 x Besorgungen 9 x Besuch
Übersicht Fahrten mit 9€- Ticket
Der Gegenwert in Streifenkarten betrug: 119,10 €
Um es zu vergleichen ist es auch interessant zu wissen, wie viele Streifenkarten ich in 2022 bis dahin gekauft, um zu sehen, ob die Kündigung des Monatstickets die günstige Variante war:
Monat
Kosten für Streifenkarten / sonstige Fahrkarten
Januar
15,20 € / Tageskarte 8,20 €
Februar
15,20 €
März
2x 1,80 € Kurzstrecke
April
30,40 €
Mai
15,20 €
Übersicht Nutzung elektronische Streifenkarte
Gesamtausgaben: 87,80 €
Ich bin also Juni / Juli / August mehr gefahren, als ohne das 9€-Ticket.
Dennoch sind beide Varianten eine enorme Kosteneinsparung gegenüber dem Monatsticket von 57 €. Jetzt stellt sich mir die Frage, wieviel eine Nachfolgelösung des 9 € Tickets kosten dürfte, damit ich es mir kaufen würde?
Ich habe das 9 €- Ticket nicht für Fahrten mit dem Regionalverkehr genutzt. Dazu fehlte es mir einfach an der Notwendigkeit. Auch Fahrten mit dem Auto sind nicht mehr geworden. Wie schon gesagt, bin ich mehr gelaufen als im Jahr zuvor. Ich bin auch zum Entschluss gekommen, dass der Weg zur Arbeit per Fuß bewältigt werden kann. Dauert, einschließlich Stop beim Bäcker, ca. 45 Minuten. Diesen Weg habe ich auch schon bei Regen getestet und für machbar empfunden. Dennoch wird es auch in Zukunft Fahrten zur Arbeit mit dem ÖPNV geben.
Den Fernverkehr habe ich seit beginn der Corona- Maßnahmen gar nicht mehr genutzt. Allerdings besteht hier auch keinerlei Notwendigkeit dazu.
Für Freizeitaktivitäten, die finden meist am Wochenende statt, muss dann doch das Auto herhalten. Es gibt außerhalb von München große Lücken im Nahverkehrsangebot. Würden diese reduziert, besteht auch weniger Notwendigkeit für ein Auto. Zudem ist der ÖPNV in München und im Umland, gerade im Bereich der S- Bahn äußerst störanfällig.
Also, was wäre ich bereit, für ein Monatsticket zu bezahlen? Unter Berücksichtigung meine Präferenzen wären das zwischen 20 – 30 €. Sollte es für die zusätzliche Nutzung des Regionalverkehrs möglich sein, wäre das sogenannte 365 € Ticket tatsächlich eine Alternative. Mehr ist nicht attraktiv. Nicht, dass ich dann mehr Auto fahren würde. Nein, ich würde viele Fahrten gar nicht antreten und viele Freizeitaktivitäten anders gestalten.
Der unbestreitbare Vorteil des 9€- Tickets war jedoch, dass man sich keine Gedanken um die Tarifstruktur machen musste. Einfach in den ÖPNV einsteigen und fertig …
Irgendwie war Ostern, wenn man die außenpolitischen Ereignisse ausblendet, in diesem Jahr etwas anders Ich habe lange überlegt, was ich letztes Jahr gemacht habe und bis erst drauf gekommen, als ich nachgeschaut hatte. Tatsächlich war ich völlig „inaktiv“. Ich habe wohl die Feiertage komplett in meiner Wohnung vor dem Fernseher verbracht und Bier getrunken. Ach ja, und die Kaffeemaschine war defekt.
Nun, dieses Jahr war es etwas anders. Aktivität und Passivität hielt sich die Waage.
Gründonnerstag habe ich kurz entschlossen einen Tag Urlaub genommen und mir auf meinem Golfplatz eine 9- Loch Runde gebucht, in der Hoffnung, dass es nicht so voll wird und ich in Runde meine Bahnen ziehen konnte. So war es dann auch. Meine Startzeit war 11:50 Uhr. Ich hatte übersehen, dass die Driving-Range bis Mittag gesperrt war. Also habe ich mich, nur mit dem 7er- Eisen auf dem Kurzplatz aufgewärmt. Mit meiner Runde habe ich etwas früher begonnen, da die Spieler vor mir nicht da waren. Es hat riesigen Spaß gemacht. Zumal es die erste Runde, außerhalb des Kurzplatzes, seit 2019 war. War ich erfolgreich? Nicht wirklich. War ich daher enttäuscht? Nein!
Blick auf C1kleine Stärkung nach dem Spiel
Hinterher hatte ich eigentlich gar keinen richtigen Hunger. Also habe ich mit der Nachspeise angefangen.
Am Karfreitag war ich dann doch etwas geschlaucht vom Vortag und habe daher einen ganz „faulen Tag“ eingelegt. Serien auf Netflix geschaut, aber aufs Bier verzichtet.
Am Samstag bin ich dann wieder rausgefahren, obwohl das Wetter weniger einladend war. Es war bewölkt und ab und zu nieselte es. Teilweise war auch der eine oder andere Graupelschauer dabei. Ich wollte mich eigentlich nur ein bisschen bewegen, ein paar Bälle schlagen und vielleicht eine Runde auf dem Kurzplatz drehen. Da, vermutlich wegen dem schlechteren Wetter, wenig los war, habe ich kurzfristig noch eine Runde gebucht. Diesmal die B- Schleife. Ich wusste gar nicht mehr, dass hier sehr viel Wasser ins Spiel kommt. Das war schon eine Herausforderung. Aber dennoch konnte ich in Ruhe meine Runde drehen und auch so dem einen, oder anderen Gedanken nachhängen. Das war natürlich nicht immer dem Spiel förderlich. Aber egal, auch diese Runde hat Spaß gemacht.
Wo wird gespielt?Abschlag B 1Scorecardkleine Stärkung nach dem SpielEindrücke vom Samstag
Jetzt spiele ich schon seit 2017 in diesem Club und war nach dem Spiel zum ersten Mal im Innenbereich des Restaurants. Draußen war es eigentlich immer angenehmer. Allerdings war es am Samstag dann doch etwas ungemütlich. Lag aber auch daran, dass ich schon etwas müde war. Immerhin ist meine Fitness noch nicht die Beste.
Ostersonntag habe ich es dann fertiggebracht, buchstäblich nichts zu tun. Gar nichts! Spät aufgestanden und früh zu Bett gegangen.
Daher hatte ich tatsächlich am Ostermontag das Bedürfnis, mich ausgiebig zu bewegen. Ich habe lange gerätselt, wohin ich gehen könnte. Also bin ich kurzentschlossen bis nach Pasing gelaufen und wieder zurück. Ist jetzt nicht Die Welt. Es waren ja auch „nur“ 8,56 Km. Dennoch war es teilweise anstrengend. Ich wollte die Strecke in einem Stück zu gehen, habe dann aber dennoch eine Pause von ca. 15 Minuten eingelegt. Das war die richtige Entscheidung!
Aber auch hier war ich bei Ankunft zu Hause erschöpft. Also schön heiß geduscht und dann eine Serie bei Netflix angeschaut. Auch dann ging es wieder frühzeitig zu Bett.
Alles in allem. war es ein sehr aktives verlängertes Wochenende für mich. Allerdings brauche ich die Nach-Osterwoche wohl für die Erholung…
Es war diesmal alles anders. Es gab keine klassische Adventszeit. Keine Weihnachtsmärkte, kein Nichts. Nicht das ich ein bekennender Fan von Weihnachtsmärkten bin. Vom Glühweintrinken sowieso nicht. Aber man ist ja doch mit dem einen, oder anderen auf dem Heimweg über einen. der vielen Märkte geschlendert. Zur „Not“ hat man eben am Bahnhof noch ein Bier getrunken, oder eine Bratwurst gegessen und das Jahr Revue passieren lassen.
War aber eben nicht. Und so kam bei mir überhaupt keine weihnachtliche Stimmung auf. Auch die Stimmung beim Einkaufen, sofern noch erlaubt, war gedrückt. So war ich am 15.Dezember das letzte Mal im Supermarkt einkaufen und habe Kühlschrank und Tiefkühlfach aufgefüllt. Mit Urlaubsbeginn habe ich es mir dann in meinen Lieblingssessel bequem gemacht und unzählige Serien auf Netflix und Sport auf Sky geschaut.
Am 23.12. habe ich mir noch, zu allem Überfluss, ein Patellaspitzensyndrom zugezogen, so dass ich mich die nächsten Tage gar nicht bewegen konnte. Dementsprechend waren auch sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel ausgedehnte Spaziergänge nicht möglich.
Was macht man in einer solchen Zeit nur mit der Ernährung?
Es gab bei mir über die Feiertage folgende Lebensmittel nicht:
– keine Pizza, oder sonstiges Fastfood
– keine Plätzchen
– kein Stollen
Auch beim Alkohol habe ich mich stark zurückgehalten.
Ich habe tatsächlich gekocht. Meist so für zwei, drei Tage vorgekocht. So eine schöne dicke Erbsensuppe mit Speck. Dazu eine trocken Scheibe Brot. Einfach lecker!
Was war mit Sport?
Ehrlich gesagt, Nichts!
Das Einzige, was ich gemacht habe war auf meiner PS4 Fifa zu spielen.
Der Blick aus dem Fenster war auch nicht so erbaulich. Es gab bei mir im Viertel kaum weihnachtlich geschmückte Fenster, oder Vorgärten. Schnee gab es auch nicht. Und da es ab 21:00 Uhr eine Ausgangsbeschränkung gibt, wurde es ab dieser Zeit auch sehr ruhig.
Wie gesagt, auch wenn ich kein Fan von Weihnachten und dessen Feiern bin, es war keine schöne Zeit.
Bei einem Gespräch mit einer Freundin ging es einmal um „falschen Hasen“. Sie hat das Gericht über „Hello Fresh“ bezogen und wohl Abends mit ihrem Sohn gekocht.
Am folgenden Samstag war ich dort zu Besuch und beim Mittagessen, es gab Tortillas mit irgendwas gefüllt, kamen wir wieder auf „Hello Fresh“. Es ging um Gerichteauswahl, Lieferzeiten, Zubereitungen u.ä.
Wieder zu Hause, habe ich mich mit dem Angebot dieses Lieferdienstes vertraut gemacht. Die Gerichte sahen gut aus und waren anscheinend auch leicht zuzubereiten. Und es wurden auch alle Zutaten mitgeliefert. Die Zubereitungszeiten waren für mich ebenfalls wichtig, da ich nicht stundenlang in der Küche vorm Herd stehen wollte. Der ausschlaggebende Punkt war allerdings die Lieferzeit. Ich habe die Lieferzeit zwischen 19:00 – und 22:00 Uhr gewählt. So brauche ich nicht von der Arbeit nach Hause hetzen, bzw. kann auch einen, oder zwei Züge später fahren.
Also habe ich mich von der Freundin „werben“ lassen. Dann die App runtergeladen und mit Hilfe des Gutscheincodes die erste Lieferung bestellt. Hat auch alles einfach funktioniert. Die erste Lieferung konnte ich mir noch nicht zusammenstellen. Positiv überrascht war ich vom Informationsablauf während der Lieferzeit. Ich wurde immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Am letzten Donnerstag war es dann soweit. Gegen 21:15 Uhr kam der Bote und übergab mir das Paket. Das habe ich dann, logischer Weise, aufgemacht und den Inhalt begutachtet. Es war alles da, so wie beschrieben. So habe ich die Sachen erstmal artgerecht verstaut. Danach habe ich noch ein Bier getrunken und bin dann in’s Bett gegangen.
Am Samstag war dann der „große Tag“. Ich habe mir das erste Gericht ausgesucht und dann so zubereitet, wie es auf den Begleitkarten draufsteht. Da ich mich stur an die Vorgaben gehalten habe, war ich auch in der angegeben Zeit fertig. Es gab „Zitroniges Fischfilet“. Es ist mir auch eigentlich gut gelungen.
Und das Wichtigste: Es hat sehr gut geschmeckt!
Was ist nun der Vorteil der Bestellung bei „Hello Fresh“?
Ich brauche Freitag, oder Samstag nicht mehr einzukaufen
Ich kann meine Mahlzeiten planen
Alle Zutaten sind vorhanden
Kein Fastfood
Nährwertangaben sind auf den Begleitkarten enthalten
Welche Nachteile, wenn man es so nennen will, gibt es?
Der feste Liefertermin
Portionen sind sehr groß
Einige Worte zum Preis.
Eine Box kostet ca. 40€. Das mag sehr teuer aussehen. Aber es sind immerhin 3 Gerichte a 2Portionen.
Meine Wochenendeinkäufe sind meist teurer und einseitiger. Ich habe eigentlich immer Fastfood gekauft. Das ist eigentlich immer ungesünder ausgefallen. Und wenn ich nichts brauchbares im Kühlschrank hatte , habe ich mir eine Pizza bestellt. Das ist bei meinen Gewichtsproblemen dann doch nicht der richtige Weg.
Ich koche immer frisch und esse den Rest am Abend, oder nehme ihn mit auf Arbeit. So spare ich mir häufig das Geld, welches für diese Mahlzeiten „sparen“.
Die Benenung der Nährwertangaben ist für mich wichtig. Ich lege die Mahlzeiten in „MyFitnesPal“ separat an und tracke die Gerichte wie normale Lebensmittel.
Mittlerweile habe ich die nächste Bestellung bekommen und die Gerichte für die nächsten Wochen bestellt. Das ganze Prozedere ist sehr übersichtlich und simpel.
Traut man den öffentlichen Meinungen, so sind Alkohol und gesunde Lebensweise ein Widerspruch. Dem kann ich nicht folgen. Ich mache Sport und ich trinke gerne Bier. Ja, ich gelte nicht als Musterbeispiel für gesunde Lebensführung. Ich bin übergewichtig. Ja, sogar Adipös. Daran, und das will ich auch nicht verschweigen, ist auch mein Bierkonsum mit verantwortlich. Ich renne nicht jeden Tag dutzende Kilometer und stemme nicht regelmäßig tonnenweise Gewichte. Ich spiele Golf und das reicht mir auch. Krafttraining mache ich nur außerhalb der Golfsaison. Ich will auch keinen Körper wie Adonis. Ich will nur gesund bleiben. Seit ca. 10 Jahren gehe ich regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Kein Zucker, kein Nichts. Alle Werte in Ordnung. Halt stop! Mein Vitamin D Wert ist seit Jahren im Keller. Aber damit kann ich leben.
Als ich letztes Jahr wegen einer Verletzung am Fuss im Krankenhaus lag, war immer die erste Frage der behandelnden Ärzte, ob ich Diabetes habe. Nein, habe ich nicht! Das Erstaunen war für mich immer wieder faszinierend. Das heißt aber nicht, dass ich sorglos vor mich „hinleben“ kann. Nein, ich achte schon auf meine Ernährung. Ich esse eigentlich seit Jahren ausgewogen. Dazu gehört auch viel Gemüse. Fleisch ist nicht so mein Ding. Ich esse gerne Suppen.
Aber ich bin auch ein Liebhaber des Bieres. Zu Hause trinke ich gerne Augustiner. Auf Dienstreisen muss es Faxe oder Becks sein. Weine trinke ich auch, aber eher selten und wenn, dann meist nur zum Essen.
Aber auch der eine, oder andere Whisky kommt schon mal auf den Tisch. Besonders haben mir es hier japanische Sorten angetan.
Trinke in Maaßen oder in Massen? Ich bin ehrlich, das kommt auf den Anlass an. Beim Fußball trinke ich eher weniger Bier. Aber bei einem guten Film , oder einer guten Serie können es schon mal ein paar mehr sein.
Wichtig für mich ist, sogenannte alkoholfreie Tage einzulegen. Das klappt eigentlich sehr gut. Nach sportlichen Aktivitäten trinke ich gerne Bier. Auch als Belohnung. Es sei denn, ich muss noch Auto fahren. Dann ist Alkohol tabu!
Natürlich macht Alkohol den sportlichen Aufwand kaputt. Gar keine Frage, zumal Alkohol appetitanregend ist. Und dann kann es passieren, dass man Chips und Co. abends im Bett in sich hinein stopft. Um dem vorzubeugen, habe ich solche Sachen gar nicht zu Hause. Auch keine Lebensmittel, die man unverarbeitet essen kann.
Chips unlimited gibt es bei mir, wenn überhaupt, nur einmal im Jahr. An meinem Geburtstag.
Im Urlaub sieht das leider anders aus. Hotelessen und Alkohol kann das Ergebnis aller sportlichen Aktivitäten ad Absurdum führen.