Das Ende einer Dienstreise

Was hat mir nun die Dienstreise gewichtsmäßig gebracht? Ein sattes Plus von 2,5 Kg. War jetzt nicht so überraschend.

Was mir noch zu Dienst-, oder Urlaubsreisen eingefallen ist, dass man sein Essen noch hat tracken kann. Es ist meist schon zubereitet und keiner weis, was da drin ist. Besonders Fette und Zucker. Auch das eine oder andere Bier war wohl zuviel.

Jetzt bin ich wieder im Alltag angekommen und kann gewisse Methoden zur Gewichtsüberwachung wieder anwenden. Ich habe gestern Nachmittag wieder mit dem tracken angefangen. Auch das heutige Frühstück war von der Zusammensetzung gesünder als das der letzen zwei Wochen. Auch werde ich heute wieder einen geregelten Trainingsplan abarbeiten.

Gefahren einer Dienstreise

Ich bin seit Jahren wieder mal auf einer mehrtägigen Dienstreise. Es handelt sich hier um eine zweiwöchige Fortbildungsmaßnahme. Das kann im Sinne einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, gepaart mit der richtigen Art von Ausgleichssport zu Problemen führen.

Problem 1: Hotelfrühstück

Wer öfter in Hotels unterwegs ist weis, dass das Frühstück meist sehr opulent ausfallen kann. Neben den falschen, ist man auch meist zuviel.

Problem 2: Mittagessen

Hier geht es meist in eine Gaststätte. Gruppenzwang. Noch schlimmer, man läßt das Mittagessen ausfallen.

Problem 3: Abendbrot

Wenn man das Mittagessen weggelassen hat, besteht die Gefahr, dass man hier richtig zuschlägt. Gepaart mit einer gewissen Menge Alkohol.

Problem 4: fehlender Sport

Während man im Urlaub meist noch Sportsachen mitnimmt, bzw. sowieso einen Aktivurlaub plant, nimmt man bei einer Dienstreise kaum Sportsachen mit.

 

Wie  ist es jetzt bei mir?

Während meiner Fortbildung haben wir meist gesessen. Es war wir im Schulunterricht. Die Unterrichtseinheiten gingen von 08:00 – 16:00 Uhr. Unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause.

Problem 1: Hotelfühstück

Ich bin in einem familiengeführten Hotel (3 Sterne) untergebracht. Hier weicht das Frühstück, von dem der großen Hotelketten erheblich ab. Das Angebot ist kleiner, aber nicht weniger schmackhaft. Aber auch hier besteht die Gefahr, zu viel zu essen. Ich konnte mich bisher zusammen reißen. Es kommt sehr wenig Wurst auf das Vollkornbrot. Leider esse ich zu viel Rührei.

Problem 2: Mittagessen

Das lasse ich nicht wegfallen. Nach dem zweiten Tag habe ich mir aus dem nahegelegen Supermarkt einen Obstvorrat gekauft. So kann ich auch zwischendurch einen gesunden Snack gönnen.

Problem 3: Abendessen

Hier sündige ich leider. Ich trinke hier meist Bier. Aber ich esse nebenbei nicht zu viel. Zudem gehe ich den Gruppenveranstaltungen aus dem Weg.

Problem: fehlender Sport

Ja, das ist ein Problem. Ich habe mich mittlerweile so an den Sport gewöhnt, dass mir das richtig fehlt. Nach dem Unterricht habe ich gar keine Lust mich mit Ausdauersport zu befassen. Dazu schlauchen die Vorlesungen zu stark.  Da ich das befürchtet habe, habe ich Terra- Band mitgenommen. Vor dem Abendbrot trainiere ich Abwechselnd eine Muskelgruppe. es ersetzt zwar nicht meine Trainingseinheiten von zu Hause, aber es gibt mir ein gutes Gefühl. Was gut passt ist der Sachverhalt, dass es vom Hotel zum Seminarort ein Strecke von ca. 15 Minuten zu Fuß ist. Und die laufe ich täglich.

Wochenende

Die Fortbildung ist von einem Wochenende unterbrochen. Ich bin Freitag nach Hause gefahren. Das waren ca. 6 Stunden. Zu Hause angekommen, hatte ich auch zu nichts mehr Lust. Der Tag endete mit ein paar Bier vorm Fernseher.

Am Samstag habe ich jedoch auf die Ernährung geachtet und zwei Muskelgruppen trainiert. Am Sonntag bin ich dann wieder zum Seminarort gefahren und hier eigentlich nicht viel gegessen. Zum Abendbrot habe ich mir dann eine Pizza geleistet.

Erstaunlich war, dass ich trotz der widrigen Umstände nur ein halbes Kilo zugenommen habe.

 

Die Fortbildung dauert noch 3 Tage. Dann werde ich sehen, was mich die Dienstreise gewichtsmäßig ‚gekostet hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleisch, ja oder nein

Ich habe ein klares Weltbild. Ich bin ein „Fleischfresser“. Im Rahmen meines Abnehmprogramms tauchte  oft die Frage zum Für und Wider zum Fleischverzehr auf. Eins vorneweg. Fleisch ist gesund. Auch nach der Ansicht unserer Therapeuten. Aber ich habe das Thema erst in Zusammenhang mit meinem Wurstverzehr so richtig verinnerlicht,

Ja. Im Rückblick muss ich zugeben, das ich viel zu viel Wurst gegessen habe. Dabei ist gegen Wurst ja auch nichts einzuwenden. Aber wir haben uns damit beschäftigt, welche Zutaten da drin sind. Da haben sich bei mir die Nackenhaare aufgestellt. Soviel Fett und undefinierbare Zusatzstoffe (E- Codierungen) … Boah. Jetzt habe ich aber eigentlich nicht bewußt auf Wurst verzichtet, sondern im Rahmen meiner Ernährungsumstellung war da schlicht kaum Platz für Wurst und kaum Platz für Fleisch. Die einzige Wurst (?) die ich kaufe ist Kochschinken. Und ich vermisse nichts anderes mehr. Einzig, wenn ich mal unterwegs bin, kaufe ich mir mal eine Salami- oder Leberkassemmel. Und dann schmeckt mir auch das.

Was sagt mir das? Ich kann ohne regelmäßigen Wurstverzehr sehr gut leben. Ich brauche die Unmengen von Wurst, wie vor einem Jahr nicht mehr. Aber ich leiste mir die eine, oder andere Wurstsemmel. Ja, auch mal eine Bratwurst.

Und wenn ich mir mein Blutbild anschaue, dankt mir mein Körper für die Änderung meiner Einstellung.

Rückblick

Es ist jetzt ein Jahr her, dass ich mir professionelle Hilfe gesucht habe, um meinen „ultimativen“ Abnehmversuch zu starten.

Was habe ich daraus mitgenommen?
Ich hätte mir früher Hilfe holen müssen
Ich hätte ohne professionelle Hilfe gar nicht gewußt, wie ich vorgehen sollte.
Ich habe die erforderliche Disziplin aufgebracht, um so ein Programm durchzuhalten.
Ich bin offener für andere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.
Ich kann überwiegend auf Fleisch- und Wurstwaren verzichten.
Ich habe wieder Spaß an Sport und Bewegung.
Ich schlafe genauso schlecht, wie vor Beginn des Programms.
Ich friere mehr als früher.
Ich höre mehr auf meinen Körper
Ich weiss, wie wichtig Regeneration und Erholung ist.
Ich weis, wie wichtig der Kontakt zu „Leidensgenossen“ ist.

Ich habe in den vergangenen 365 Tagen fast 40 Kg abgespeckt. Bin ich enttäuscht, dass es nicht mehr geworden sind? Manchmal ja, meist nein. Das Entscheidende ist ja, nicht nur Gewicht zu verlieren, sondern das neue Gewicht auch zu halten.
Gerade das war auch das Ziel der letzten Wochen. Ich konnte ich austesten, wie Ernährung und körperliche Bewegung wechselwirken.
Hier war die professionelle Unterstützung sehr wichtig für mich. So weis ich jetzt auch, dass die meisten Artikel in Zeitschriften und sonstigen Medien über schnelle Diäterfolge nichts taugen. Es sind immer mehrere Methoden oder Stellhebel, die in Einklang zu bringen sind.

Das wichtigste ist aber die Disziplin. Ich war schon versucht, die Ernährungsvorgaben zu unterlaufen. Aber gerade in den ersten Monaten der Abnehmphase habe ich mich strikt an alle Vorgaben gehalten. So war hier der schnelle Erfolg auch ein stückweit vorprogrammiert. Und gerade der hier erreichte Gewichtsverlust war wiederum Motivation für mich, das Programm fort zu führen.

Mir wurde bei der regelmäßigen Ernährungsberatung bewusst, dass ich eigentlich viel zu viel Fleisch und Wurst gegessen habe. Das konnte ich erfolgreich abstellen. Es gibt statt dessen Hühnchenfleisch oder Kochschinken. Ja es gibt auch mal die Leberkäs- oder Salamisemmel. Aber das ist mittlerweile eine, nicht vermisste, Ausnahme. Ich esse sehr viel Gemüse und regelmäßig

Obst. Und gerade für die Arbeitswoche habe ich gelernt, mir entsprechende Mahlzeiten bereits zu Hause vorzubereiten. Dazu habe ich mir einen entsprechende Anzahl von Tupperdosen gekauft.

Bewegung ist mir wieder wichtig geworden. Sei es der Heimweg zu Fuss, oder die sportliche Bewegung, oder das Krafttraining. Ich habe keine Scheu davor, trotz meines immer noch starken Übergewichtes joggen zu gehen, oder mich in der Öffentlichkeit zu bewegen. Auch wenn ich in den Urlaub fahre, sind meine Sportklamotten mittlerweile immer dabei. Auch spielen Sportangebote bei den Buchungen meiner Urlaube mittlerweile eine sehr große Rolle.

Aber es gibt auch „negative“ Seiten.
Ich habe vor Beginn des Programms schon sehr schlecht geschlafen. Das heisst, dass ich mindestens einmal, meist aber öfter in der Nacht wachgeworden bin und auf die Toilette musste. Ich bin danach meist jedoch sofort wieder eingeschlafen. Die Nächte in denen ich durchgeschlafen habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Durch den starken Gewichtsverlust friere ich mehr als vorher. Ich drehe die Heizung hoch, wo früher auch ein Pullover gereicht hätte. Interessanterweise stand das aber auch auf dem Beipackzettel der Nebenwirkungen für das Programm.

Auch habe ich das Gefühl, dass ich für Krankheiten anfälliger geworden bin. Ich habe öfter eine Erkältung und war auch häufiger krank geschrieben, als in den vergangen Jahren zusammen.

Etwas was ich nicht berücksichtigt hatte war der Sachverhalt, dass sich mein Körper nach Phasen von Sport regenerieren muss. Das heisst auch, dass es ein paar Tage am Stück keinen zusätzlichen Sport, sondern nur die Alltagsaktivitäten gibt. Und nein, das schlägt sich nicht gleich auf der Waage wieder. Allerdings habe ich schon immer Probleme damit, mich zu entspannen und zu erholen. Ich habe immer das Gefühl unter Hochspannung zu stehen. Ich kann das nicht, am Wochenende, oder im Urlaub lange zu schlafen. Wenn ich wach werde, stehe ich meist auch sofort auf. Aber vielleicht kann ich das auch noch lernen.

Ich bin mir sicher, dass ich es alleine nicht geschafft hätte. Ich habe durch den Kontakt mit Gleichgesinnten auch zusätzliche Erfahrungen gemacht. Es gab zusätzliche Inspirationen durch den persönlichen Kontakt, als auch die Kontakte in sozialen Netzwerken, oder Foren. Gerade aus sozialen Netzwerken habe ich viele Rezepte, Freizeitideen oder sportliche Inspirationen ziehen können.

Bei allen Erfolgen; ich bin noch immer stark übergewichtig. Das werde ich vermutlich auch bleiben. Mein Ziel ist auch nicht, den optimalen BMI, von dem ich so wieso nichts halte, zu erreichen. Aber ich möchte auch nicht mehr so dick und unsportlich wie vor einem Jahr sein. Es wird ein lebenslanger Kampf sein …

Mai 2017 , Teil 2

Es ist Zeit, den vergangenen Monat Revue passieren zu lassen. 

Im Urlaub habe ich mir ein bisschen Speck angefressen. Gut, dafür ist ein Urlaub auch ein stückweit da. Das konnte ich durch die Ernährung und Sport wieder „bereinigen“.

Sonst habe ich mich an meinen(!) Ernährungs- und Trainingsplan gehalten.  Mittlerweile ist das gelebte Routine.

Die letzten Tage war es für mich eigentlich zu heiß. Ich mag so was nicht. Dazu kommt, dass ich mir eine richtige Krankheit eingefangen. Irgend etwas mit „viraler Bronchitis „. Da kommt man kaum aus dem Tee. Das heißt für die nächsten Tage strikte Ruhe. Ich hoffe, dass das in der nächsten Woche deutlich besser wird und mich gewichtsmäßig nicht zu weit zurückwirft.

Mai 2017

In Vorbereitung meines Urlaubs hatte ich mir vorgenommen, wieder mit dem joggen anzufangen. Das habe ich dann auch umgesetzt. Ich war einmal am Samstag und einmal heute joggen. Zugegebenermaßen nicht besonders lange. Aber darum ging es eigentlich auch nicht. Ich wollte einfach in Gang kommen und die Bewegungsabläufe wieder erlernen.  Und ja, es ist auch ein Alibi, da man eigentlich im Urlaub sonst faul rumliegt.

Der Schlosspark bietet etwa 3 Routen an. Ich habe die mit 1,8 km innere Route genommen. Und ja, es war anstrengend. Man muss ja auch wissen, dass ich nicht besonders gerne laufe. Ich habe es dann doch eher mit Krafttraining, oder Ergometer.

Die Daten habe ich mal aufgezeichnet. Aber sehr zuverlässig geht es auch hier nicht zu.

Wie man sieht, weichen die Daten, trotz gleicher Route ab. Macht aber nichts. Das Erlebnis zählt.

Zu vergleich noch mal der „Erste Versuch“ vom August letzten Jahres:

2016-08-19_Daten

April

Während ich im Urlaub im Hotel sitze, wird es Zeit wieder einmal Revue passieren zu lassen. Wie war der April?

Abgenommen habe ich nicht. Das lag auch nicht im Fokus. Hauptaugenmerk lag weiterhin auf dem Halten des Gewichts. Die Waage schlug zwar ab und zu aus, aber im wesentlichen blieb das Gewicht gleich.

Interessant war für mich, dass ich bei schlechtem Wetter wie eine Schildkröte dagelegen bin und bei sonnigem Wetter vor Aktivitäten kaum zu bremsen bin. Das ist im derzeitigen Urlaub nicht anders. Selbst am Anreisetag, der von einzelnen Schauern und Sonnenschein geprägt war, bin ich noch joggen gewesen. Aber eigentlich nur, um den Kopf frei zu kriegen.

Die letzten Wochen habe ich besonders darauf geachtet, dass ich mein Wochenziel erreiche. Es gibt ja Tage an denen man besonders aktiv ist und dann die Tage, an denen man Weltmeister im Couching ist. Anbei mal eine Wochenzusammenfassung der letzten Wochen:

Das ist mal eine Variante, die ich mal austesten werde. Vielleicht sind ja Wochenziele doch besser als Tagesziele.

Zur Zeit habe ich wieder starke Schmerzen in der Schulter. Die waren so stark, dass ich letzte Nacht nicht richtig schlafen konnte. Auch Tagsüber habe ich wieder richte Schmerzschübe. So schlimm wie gestern und heute war es lange nicht mehr. Sollte das bis Donnerstag nicht besser werden, werde ich wohl mal zum Arzt gehen müssen.

Die Nacht davor hatte ich allerdings ein „Aha- Erlebnis“: Ich habe tatsächlich mal eine Nacht durchgeschlafen! War wohl neben der anstrengenden Anreise zum Urlaubsort, als auch dem nich erfolgten Jogging geschuldet. Gepaart mit der Ruhe hier, habe ich wirklich sehr gut geschlafen.

 

Ostern 2017

Die Ostertage habe ich zum regenerativen Training genutzt. Also stand hauptsächlich Cardio auf dem Programm. Auf Anraten meines Arztes habe ich auf extensives Krafttraining verzichtet, da ich doch relativ müde und unausgeglichen war. Also habe ich viel geruht und mich auch nur mit leicht verdaulichen Lebensmitteln ernährt. Zudem hat das Wetter auch nicht gerade zu Outdooraktivitäten eingeladen. Also Couching und viel fernsehen. Zugenommen habe ich dabei nicht.

Februar 2017

Ja, der Februar hatte es so in sich. Ich bin weiterhin dabei, mein Gewicht zu stabilisieren, bzw. zu halten. Das gelingt mir eigentlich recht gut. Zwar schwankt das Gewicht mal um das eine Kilo nach oben oder nach unten, aber die Seitwärtsbewegung ist in Ordnung. Ich habe aber neben dem Gewicht eine zweite Meßgröße im Auge: Die Fettfreie Masse. Ok, darüber wurde viel gesprochen und geschrieben, ob und wie dieser Wert aussagekräftig ist. Dazu brauche ich natürlich ein „geeichtes“ System. Ich habe daher eine BIA- Messung vornehmen lassen und war erstaunt, dass die Werte mit meiner Waage so ziemlich übereinstimmen. Der Grundumsatz wurde mit 1960 KCal ermittelt. Das halte ich für ziemlich gut. Daher habe ich als Referenzgröße bei der täglichen Ernährung 1741 Kcal festgesetzt. Das klappt den einen Tag mal gut und mal schlechter. Aber wie oben gesagt, stimmt die Seitwärtsbewegung. Trotzdem sollte langfristig eine sehr dezente Abwärtsbewegung einsetzen.

Dazu muss man sich natürlich bewegen. Im Februar 12 Einheiten Cardio absolviert.

 

Dazu wieder regelmäßiges Krafttraining. Ok, sind zwar nur wenige Übungen, aber damit deckeich so ziemlich alle Muskelgruppen ab.

Seit diesen Monat gehe ich auch meist von der Arbeit nach Hause zu Fuß. Ich versuche immer eine andere Route zu gehen. So lernt man auch mal seinen Stadtbezierk kennen.

Aber nur bei regenfreiem Wetter!

Ausnahme bilden eigentlich nur Tage an denen ich von Dienstreisen komme, oder an den Dienstagen, wenn ich am Abend noch zum Training in’s ZEP gehe.

Auch essenstechnisch gibt es Bewährtes und manchmal auch Neues. Aber alles in Maßen.

Meine Favoriten sind definitiv:

  • Rollmops
  • Harzer Käse
  • Sushi

Dazu gibt es jede Menge Kaffee …

 

 

Urlaubsende

Ja, jetzt ist der Urlaub fast vorbei. Er war jedoch nicht so effektiv, wie ich mir es selbst gewünscht hätte. Lag vielleicht auch daran, dass ich zu Hause geblieben bin. Das muss ich mal überdenken. Oder es lag am Wetter. Es ist ja nun (sehr) kalt geworden. Das hätte mir vor einem Jahr eigentlich nichts ausgemacht, aber seit meinem Abnehmprogramm friere ich einfach mehr. Das hat man uns auch so gesagt. Aber das es so extrem ist …

Ich habe mal Wetterbilder gemacht. Immer um 09:30 Uhr:

 

Und gerade schneit es wieder.

Allerdings schlafe ich bei so einem Wetter immer sehr gut. Auch macht das Training hier viel mehr Spaß. Aber wie gesagt, es ist der letzte Tag. Ab morgen geht es wieder in die Arbeit. Mit allem, was dazu gehört: Verkehrsbehinderungen, Staus, volle U- und S- Bahnen und Menschen, die einfach nur im Weg stehen …